Smart School 2016 bis heute: Was hat sich getan?

Interview mit Torsten Becker (Gemeinschaftsschule Bellevue) und
Alexander Besch (Gymnasium Wendalinum)

Im Rahmen des IT-Gipfels im November 2016 gingen zwei saarländische Schulen im Pilotprojekt Smart-Schools an den Start. Diese stehen auf den drei Säulen: Infrastruktur, Pädagogik und Lehrerfortbildung und sollen eine Vorreiterrolle an ihren Standorten einnehmen: Ausgezeichnet durch den Förderer Bitkom wurden die Gemeinschaftsschule Bellevue in Saarbrücken und das Gymnasium Wendalinum in St. Wendel.

Die Bellevue soll sich in den Folgejahren mit leistungsfähiger Infrastruktur, passenden pädagogischen Konzepten und Weiterbildungsangeboten für Lehrer modellhaft zu einer "digitalen Schule" entwickeln.

Das Wendalinum stellt durch die Ausstattung aller Lehrkräfte mit Tablets, der Einführung eines digitalen Klassenbuchs, einem Klassenraum-Management-System, einem Schulserver, einer Bildungs-Cloud sowie der Entwicklung von digitalen Unterrichtskonzepten die digitale Bildung in den Mittelpunkt ihrer Schulentwicklung.

Die unterschiedlichen Herangehensweisen der beiden Smart Schools sollen für andere Schulen bundesweit Möglichkeiten aufzeigen, wie medienbezogene Schulentwicklung gelingen kann.

Grund genug für uns einmal nachzufragen, was sich die letzten Jahre an den beiden Schulen in puncto Digitalisierung bewährt und verstetigt hat.

Herr Besch, Sie sind seit dem Sommer 2018 neuer Schulleiter am Wendalinum. Was haben Sie an digitalen Konzepten an der Schule vorgefunden zu Beginn Ihrer Amtszeit?

Ich habe das Gymnasium Wendalinum als eine technisch sehr gut ausgestattete Schule vorgefunden. Der Landkreis St. Wendel ist ein hervorragender Schulträger, der sich sehr um die Bedürfnisse seiner Schulen kümmert. Insbesondere Landrat Udo Recktenwald ist es ein besonderes Anliegen. Alle Räume sind mit Beamern eingerichtet, die Fachräume mit ActiveBoards. Alle Kolleginnen und Kollegen haben einen Dienstlaptop. Wir verfügen über einen 100 Mbit-Internetzugang.

Diese sehr gute „Hardware-Basis“ ermöglicht es, dass digitaler Unterricht am Wendalinum auf der Tagesordnung steht und die Kolleginnen und Kollegen ihre fachspezifische Software zur digitalen Didaktisierung ihres Unterrichts nutzen können. Über die Schulcloud haben wir die Möglichkeit, auf Materialien und Unterrichtsvorbereitungen optimal zuzugreifen und sie bei Bedarf mit anderen Lehrkräften teilen zu können.

Für die Schülerinnen und Schüler haben wir zu Beginn meiner Amtszeit W-LAN-Tickets eingeführt, damit sie zu unterrichtlichen Zwecken ihre eigenen Endgeräte kostenfrei einsetzen können.

Herr Becker, Sie sind neben Ihrer Tätigkeit als Lehrer auch als Smart-School-Projektleiter an der Gemeinschaftsschule Bellevue unterwegs. Wie passt beides zusammen?

Digitalisierung bedeutet, entgegen der vielgeforderten Entlastung, zunächst einmal eine Zusatzbelastung für Lehrerinnen und Lehrer. Sei es die Aus- und Weiterbildung oder die technische Wartung, in fast allen Bereichen fehlt Erfahrung und ein funktionierendes und vernetztes System, das die Schranken des Einzelstandorts überschreitet.

Es wurde uns schnell klar, dass die Arbeit neben Passion auch ein geordnetes Schulentwicklungsmanagement benötigt, um den Prozess in der Schulkultur zu verankern. Dieser Herausforderung stellen wir uns täglich aufs Neue. Viele erfolgreiche Projekte der letzten Jahre zeigen uns aber, dass sich der Einsatz lohnt und das hoffentlich auch für das Saarland als IT-Standort. Diese Erfahrungen möchte ich gerne auch an andere weitergeben und meinerseits gelungene Projekte anderer Schulen für unseren Standort nutzbar machen. Netzwerkarbeit und ein agiles Projektmanagement sind hierbei ein Schlüssel zur digitalen Gesellschaft.

Welche Formate und Methoden haben sich bislang für die Schule und den Unterricht als vorteilhaft herausgestellt?

Becker: Es etablieren sich aus meiner Perspektive gerade zwei unterschiedliche Ansätze im Bereich des Lehrens und Lernens in der Digitalität. Zum einen versucht man mit einem individuellen Ansatz die Schülerinnen und Schüler zu Fördern und setzt Software mit sog. Learning Analytics ein, welche die erhobenen Daten auswertet und z.B. zur weiteren Aufgabenstellung nutzt. Zum anderen werden Projektarbeiten – teils auch als fächerübergreifende Vorhaben – initiiert, um die „Kompetenzen in der digitalen Welt“ zu fördern und Gestaltungsprozesse anzuregen, die Kreativität, Kooperation, Kommunikation und kritisches Denken anregen. Ein Beispiel für eine solche Projektarbeit ist das 360° Videoprojekt zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der UN, mit denen es eine unserer Schülergruppe virtuell bis nach New York zur Generalversammlung geschafft hat.

Dass agile Projektarbeit auch nachhaltig Ziele verfolgen kann, zeigt das Engagement unserer „Denkfabrik“, die Begabtenförderung, Digitalisierung und Berufsorientierung an der GemS Bellevue zusammendenkt. So kooperieren wir im Jahrgang 6 z.B. mit Ergosign, Alvission sowie PMI und machen die Schule und die Unternehmen somit zu Orten für neue innovative Ideen von denen beide Seite profitieren.

Wie sieht das am Wendalinum Gymnasium aus?

Besch: Prinzipiell funktioniert auf Schülerseite das BYOD-Konzept (Bring-Your-Own-Device) gut. Der Vorteil ist, dass die Schülerinnen und Schüler mit der Nutzung ihres eigenen Endgeräts sehr vertraut sind. Für diejenigen, die kein Smartphone haben, können wir Tablets zur unterrichtlichen Nutzung zur Verfügung stellen. Medien werden bei uns nicht nur als Werkzeuge des Unterrichts verstanden, sondern als unterrichtlicher Gegenstand selbst, damit aus Medienkunde und Mediennutzung letztlich auch Mediengestaltung und Medienkritik resultieren können. Die Kolleginnen und Kollegen steuern eigenverantwortlich Art und Weise sowie Quantität des Medieneinsatzes und können damit ihren Unterricht auf ihre Lehrerpersönlichkeit zuschneiden.

Ich halte das für einen zentralen Faktor, damit die Digitalisierung Lehrkräfte nicht überfordert und digitaler Unterricht gelingen kann. Ein Überstülpen bzw. eine „Digitalisierung mit der Brechstange“ halte ich nicht für den richtigen Weg. Um Ausgangslage und Zielsetzung der Digitalisierung am Wendalinum zu beschreiben, hat eine Arbeitsgruppe vor kurzem ein Medienbildungskonzept erstellt, mittels dessen systematisch der Weg zur „Digitalen Schule“ weiterbeschritten werden kann.

Zudem hat die Digitalisierung der Schule sehr positive Auswirkungen auf die Schulverwaltung: Digitale Schülerakten, Zeugniserstellung, Raumplanung, Stunden- und Vertretungsplanerstellung, um nur einige Beispiele zu nennen. Auch die Terminkoordinierung von Leistungsnachweisen, insbesondere mit Blick auf den Leistungsbewertungserlass, der ja alternative Leistungsnachweise verbindlich vorsieht, wird immens vereinfacht.

Welche Hürden und Hindernisse mussten überwunden werden, damit Digitalisierung an der Schule reibungslos laufen kann?

Becker: Diese Frage haben wir uns bereits 2017 als Werkstattschule im Forum Bildung Digitalisierung gestellt. Unsere Handlungsempfehlungen sind online nachzulesen:
Leider hat sich seither wenig an den Bedingungen geändert. Das hat bestimmt etwas mit der Finanzierungsfrage zu tun, ist aber auch Ausdruck eines „traditionsbewussten“ Bildungssystems. Die Milliarden aus Berlin werden uns hier nur eine Starthilfe sichern können. Ich habe die Finanzierungshilfe bereits überspitzt als Pyrrhussieg bezeichnet.

Ich hoffe selbstredend man wird mich mit meiner Analogie zur römischen Geschichte Lügen strafen. Wenngleich die Anschubfinanzierung wichtig ist, müssen stabile Rahmenbedingungen geschaffen werden, die u.a. auch die Personalentwicklung betreffen.

Besch: Die Störanfälligkeit der Rechner bereitet dem Kollegium durchaus ab und an Probleme: Wenn es schwieriger ist, mit digitalen Medien zu arbeiten, als den Overheadprojektor zu nutzen, dann ist es gut nachvollziehbar, dass einige lieber auf letzteren zurückgreifen. An diesen technischen Problemen arbeiten wir.

Was Schwierigkeiten mit der Nutzung der Geräte bzw. der Software betrifft, so werden wir „Mikrofortbildungen“ einführen, um die Kolleginnen und Kollegen noch intensiver in der Nutzung der digitalen Endgeräte zu schulen.

Ich glaube, entscheidend ist das Augenmaß, mit dem man den Weg der Digitalisierung beschreitet: Um Ängste und Sorgen zu nehmen, führen wir das digitale Klassenbuch bspw. modularisiert ein.

Wenn Sie einen (Bildungs-)Wunsch frei hätten… Was wünschen Sie sich für die Schule der Zukunft?

Becker: Eine Perspektive, die nicht von externen Faktoren oder Finanzierbarkeitsfragen abhängt, sondern welche die Bildung der Schülerinnen und Schüler in den Blick nimmt. Nicht als messbare Kategorisierung in eine Leistungsgesellschaft, sondern als Wert in einem gesellschaftlichen Werdungsprozess zu mündigen Bürger*innen.

Besch: Dass Lehrerkollegium und Schulen als Systeme an sich einfach mal in Ruhe arbeiten und sich weiterentwickeln können. Viele Schulen - ich spreche eher für die Gymnasien, weil ich hier einen Einblick habe - sind auf einem guten Weg! Immer wieder neue Ideen und Erlasse - auch was die Digitalisierung von Schule angeht - sind diesem „Schulfrieden“ nicht zuträglich und dienen oftmals auch nicht dazu, dass Standards und ein bestimmtes (kognitives) Anforderungsniveau gehalten werden können.

Digitale Medien als Unterrichtsgegenstand sind in der heutigen Zeit zwingend erforderlich, will man den Anschluss nicht verlieren und handlungskompetent in unserer Mediengesellschaft sein. Dennoch sind Medien, auch digitale Medien, per definitionem „Trägersysteme zur Informationsvermittlung“. Gerade für gymnasiale Bildung darf der Fokus auf die Informationsvermittlung nicht verloren gehen. Medienbildung ist wichtig, aber zentral sollte für den Unterricht die Vermittlung fachspezifischer Sachkompetenz bleiben! Ich wünsche mir daher etwas mehr Unaufgeregtheit.


Was sagt eigentlich unser Ministerpräsident Tobias Hans zum Thema Schule 4.0?

Unsere SCHULEWIRTSCHAFT-Vorsitzende Kerstin Steffen hat nachgefragt und ihn im Rahmen der Roadshow Berufswahl-SIEGEL goes digital interviewt:

Link zum Interview

SCHULEWIRTSCHAFT Fachtagung zum Thema Digitalisierung in Schule und Ausbildung

Lernen verändern?! Aber wie? Erfolgskonzepte und praktische Ideen für zukunftsfähige Lehr- und Lernformate in Unterricht und Betrieb wurden auf unserer letzten Fachtagung im Saarbrücker VHS-Zentrum präsentiert. Interessierte Schulen, Unternehmen und viele weitere Akteure erlebten vor Ort Wissenswertes über Serious Games, Erfolgskonzepte Schule 4.0, Employer Branding und Good Practice aus der betrieblichen Ausbildung bis hin zur praktischen Anwendung neuer Formate. »Einladungsflyer«

Alles digital?!

„Die Digitalisierung ist auch in der Bildung längst Alltag – in den Klassenzimmern, den Hörsälen, Berufsschulen und Betrieben. Virtuelle Bibliotheken speichern das Wissen der Welt, Virtual-Reality-Brillen überwinden räumliche Grenzen, Lern-Apps vereinfachen den Zugang zu Bildung – unabhängig von Zeit und Ort. Das Tempo, mit dem neue Technik Einzug hält, ist hoch. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig den richtigen Umgang mit ihnen zu lernen, eine gesellschaftliche Auseinandersetzung darüber anzuregen und die Menschen beim Schritt in digitale Lernwelten zu begleiten“, so das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Aber wie sieht es im Saarland aus? Was passiert gerade in unseren Klassenzimmern? Wie werden digitale Komponenten mit pädagogischen Konzepten vereint? Welche neuen Berufe im Zuge von Digitalisierung und Industrie 4.0 kommen auf uns zu? Was erwarten die Betriebe für die Zukunft?

SCHULEWIRTSCHAFT hat sowohl auf Bundes- als auch auf Länderebene ein Auge auf die aktuellen Entwicklungen gelegt und wird dort begleiten, wo es sinnvoll ist. So wird beispielsweise gerade ein Projektantrag für das Bundeswirtschaftsministerium vorbereitet, indem es um das Thema Betriebspraktikum im Zeitalter der Digitalisierung geht.

Was läuft im Saarland?

Im Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Saarland haben wir uns einige gute Praxisbeispiele angeschaut. Im Rahmen des letzten IT-Gipfels wurde bekannt, dass zwei Schulen im Pilot Smart-Schools unterwegs sind. Diese stehen auf den drei Säulen: Infrastruktur, Pädagogik und Lehrerfortbildung und übernehmen hier eine Vorreiterrolle: Die Gemeinschafsschule Bellevue in Saarbrücken und das Gymnasium Wendalinum in St. Wendel. Die Bellevue will sich mit leistungsfähiger Infrastruktur, passenden pädagogischen Konzepten und Weiterbildungsangeboten für Lehrer modellhaft zu einer "digitalen Schule" entwickeln. Das Wendalinum startete mit der Ausstattung aller Lehrkräfte mit Tablets, der Einführung eines digitalen Klassenbuchs, einem Klassenraum-Management-System, einem Schulserver, einer Bildungs-Cloud sowie der Entwicklung von digitalen Unterrichtskonzepten. Die unterschiedlichen Herangehensweisen der beiden Smart Schools sollen für andere Schulen bundesweit Möglichkeiten aufzeigen, wie medienbezogene Schulentwicklung gelingen kann.

Projekt IT2School: Informationstechnologie nicht nur nutzen, sondern auch verstehen und gestalten ist das Ziel von IT2School. Das Projekt der Wissensfabrik führt Schüler an Informationstechnologie aus ihrem Alltag heran und behandelt dabei grundlegende Themen der IT wie Kommunikation, Daten, Programmiersprache und das Zusammenspiel von Hard- und Software. So können die Schüler im Unterricht Informationstechnologie spielerisch erforschen, um IT-Systeme zu verstehen und selbst kreativ zu gestalten. Im Rahmen dieser Bildungskooperation mit dem Partner Bosch in Homburg werden an den Gemeinschaftsschulen Robert-Bosch und an der Galileo-Schule in Bexbach Grundlagen der digitalen Kommunikation und Verschlüsselung, QR-Codes oder Programmieren vermittelt. Unser Arbeitskreis Saarpfalz besuchte die Schule im Herbst, um sich vor Ort ein Bild zu machen.

Unterrichtsfach Industrie 4.0: Wie es in den Fertigungsbetrieben abläuft, zeigte uns das BBZ Sulzbach im Frühjahr 2017. Das Berufsbildungszentrum hat 2016 ein eigenes Unterrichtsfach 4.0 eingeführt. Hier ist Kreativität bei den Jugendlichen gefragt. Auszubildende für Mechatronik und Industriemechanik können ab sofort am BBZ Sulzbach digitale Lernszenarien erproben und im eigenständigen Unterrichtsfach „Industrie 4.0“ neue Arbeitsbereiche austesten. Nicht Auswendiglernen ist hier gefragt, sondern eigenständiges Denken, Ausprobieren und Problemlösen. Der Rahmenlehrplan berufsbildender Schulen ist offen und kann um Module ergänzt werden, die weitere Handlungskompetenzen der Jugendlichen fördern.

Als erstes Berufsbildungszentrum im Saarland, bietet die Schule ein neues Fach an, dass die Schülerinnen und Schüler in ihrer dreijährigen Ausbildung durchgängig begleitet. Von der Erstellung digitaler Lerninhalte und Apps für Montage- oder Fertigungspläne, über das Programmieren eines modularen Produktionssystems bis hin zum praktischen Arbeiten an der CP-Factory-Anlage, lernen die Jugendlichen alles, was für einen modernen Arbeitsplatzes in der Industrie erforderlich ist. „Deren intuitive Herangehensweise und der Spaß am Umgang mit den digitalen Formaten, schafft für uns als Lehrkräfte eine hervorragende Ausgangssituation. Doch einige müssen erst verinnerlichen, dass es hier nicht darum geht, Gelerntes wiederzugeben, sondern verschiedene Optionen auszuprobieren und zu unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten zu kommen.“ So Informatiklehrer Oliver Scherf, der bereits über ein erfolgreiches erstes Ausbildungsjahr am BBZ berichten kann.

Dialogforum Digitalisierung: Nicht nur Fertigungsbetriebe, sondern auch IT, Marketing und Vertrieb entwickeln sich kontinuierlich weiter. So hatte das IT-Beratungsunternehmen Data One anlässlich ihres „5-Jahre-Schulkooperation-Bestehens“ eigens zu einem Dialogforum Digitalisierung geladen, um gemeinsam in mehreren Workshops mit Lehrern und Schülern zu erarbeiten, wie ein digitales Klassenzimmer oder ein zukünftiger Arbeitsplatz aussehen könnte. In die Diskussion gingen auch Vertreter weiterer Betriebe, die gemeinsam mit dem Bildungsministerium im Podium und mit Schülern über mögliche Szenarien sprachen.

Die Ergebnisse dieser Workshops rund um die Digitalisierung dienten wiederum als Impuls für einen Themenbereich des Bundesnetzwerktags Berufswahl-SIEGEL in Berlin. Wo u.a. auf dem Tool Office 365 ein Schwerpunkt lag und innovative Konzepte von SCHULEWIRTSCHAFT-Kooperationen ausgezeichnet wurden. Eine der diesjährigen im Saarland ausgezeichneten SIEGEL-Schulen, das Wirtschaftswissenschaftliche Gymnasium und Saarland Kolleg, nutzt das Tool bereits erfolgreich und erlaubte Workshopleiterin Kerstin Steffen den Teilnehmern einen Einblick in ihr Schulsystem zu geben, eine exemplarische Vorführung der Toolnutzung, für Schulen und Bildungseinrichtungen kostenlos verfügbar.

Good Practice andere Bundesländer

Ein Blick nach Bayern – schau’mer mal…
DigiCamp, Smart City, game group IT, Start App und viele weitere Angebote hat die  Bildungsinitiative „Technik – Zukunft in Bayern 4.0“ zu bieten. Unter dem Dach der SCHULEWIRTSCHAFT Arbeit im Bildungswerk Bayern verankert, finden Schulen einige Anregungen für eine spannende Unterrichtsgestaltung. Was sich hinter den Bezeichnungen verbirgt, zeigt sich nach dem Klick auf die Projektnamen… Vielen Dank für die Anregungen, SCHULEWIRTSCHAFT Bayern!

Ihr Projekt zu Ausbildung 4.0, Digitalem Lernen oder Ideen zu neuen Fortbildungskonzepten

Sie sind im Unternehmen oder an der Schule tätig und möchten ein Projekt zum Thema Digitalisierung oder Ausbildung 4.0 vorstellen? Wir suchen Akteure, die sich für berufliche Perspektiven von Schülerinnen und Schülern engagieren und neue Impulse setzen für digitale Konzepte. Ob gelungene Kooperationen, regionale Vernetzung und Zusammenarbeit vor Ort oder andere Aktivitäten zur Unterstützung von Jugendlichen am Übergang Schule-Beruf. Wir machen SCHULEWIRTSCHAFT-Aktivitäten transparent und freuen uns über Ihr Feedback! Kontakt

Bildung in der digitalen Welt- Strategie der Kultusministerkonferenz

Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat ihre Strategie "Bildung in der digitalen Welt" veröffentlicht. Die Strategie formuliert Handlungsfelder für Länder, Bund, Kommunen und Schulträger sowie Schulen. Sie kündigt an, dass die Länder in verschiedenen Handlungsfeldern in Zusammenarbeit mit allen anderen Akteuren zügig nächste Schritte zur Umsetzung des digitalen Lernens einleiten werden. mehr

Ansprechpartner

Stephanie Vogel
Tel.: 0681 95434-36
Fax: 0681 95434-66
E-Mail: vogelmesaar.de

Tina Raubenheimer
Tel.: 0681 95434-48
Fax: 0681 95434-78
E-Mail: raubenheimermesaar.de

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